Fungizide

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Im Getreide spielen verschiedene Pilzkrankheiten eine bedrohliche Rolle, ein Befall kann unter Umständen große Ertragseinbußen bedeuten. Fungizide sind chemische oder biologische Wirkstoffe, die im Ackerbau eingesetzt werden, um Pilze abzutöten und die Pflanzen vor einem Befall vorbeugend zu schützen. Im Weizen sind bedeutende pilzliche Erreger Septoria tritici, Echter Mehltau, Gelbrost, Braunrost, Halmbruchkrankheiten und Ährenfusarium. Fungizide werden im Weizen in der Regel in BBCH 31/32 während des Schossens eingesetzt, um nachfolgende Blattetagen vor einer Infektion zu schützen. Je nach Bedarf folgt eine weitere Anwendung ab BBCH 39 bis BBCH 49, um die oberen Blattetagen und die Ähre zu schützen. In der Gerste spielen Mehltau, die Netzfleckenkrankheit, Zwergrost, Rhynchosporium-Blattflecken und Ramularia eine große Rolle. Roggen ist grundsätzlich weniger anfällig gegenüber Blattkrankheiten. Die bedeutsamsten Erreger für den Roggen sind Braunrost, Echter Mehltau und Rhynchosporium-Blattflecken. Für die Ausbreitung der Pilzkrankheiten spielen die Sorte und die Witterung eine große Rolle. Je nach Infektionsgeschehen sollte ein geeignetes Fungizid ausgewählt werden. Carboxamid-Wirkstoffe sind gegen die meisten Blattkrankheiten wirksam. Jedoch ist die Gefahr, dass Resistenzen auftreten, groß, Deshalb sollte dieser Wirkstoff nur einmalig in der Saison eingesetzt werden. Azole, wie Prothioconazol und Tebuconazol werden in der Ährenbehandlung eingesetzt. Um Resistenzen vorzubeugen können verschiedene Wirkstoffe kombiniert werden und so die Selektion resistenter Erregerpopulationen verhindert beziehungsweise hinausgezögert werden.

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